Studienfahrt Polen 2001
Studienfahrt
nach Ostpolen (Kraków/Galizien)
19. September bis 26.
September 2001
Oleg
Gerchgorn
Auschwitz
Zum
Besuch der Gedenkstätte Auschwitz am 22.09.01
Schülerreferat
im Erdkunde-Leistungskurs Klassenstufe 13, Schuljahr 2001/2002,
Bismarckschule Hannover, zur Vorbereitung einer Studienfahrt nach
Ostpolen / Kraków im Herbst 2001
AUSCHWITZ
ist Synonym für das größte Verbrechen in der Geschichte der
Menschheit, und es ist bestens dokumentiert. Auschwitz ist Tatort der
Verwirklichung des geplanten und durchorganisierten Völkermordes,
dessen Opfer nicht begraben, sondern verbrannt wurden. Ihre Asche wurde
auf den Feldern der Umgebung verstreut.
Auschwitz
ist die Todesstätte von mindestens eineinhalb Millionen unschuldiger
Opfer vieler Nationalitäten, 90% der Opfer waren Juden. Die menschliche
Sprache ist zu arm, um all die Greueltaten zu beschreiben, denen
unschuldige Menschen, Männer, Frauen und Kinder, an dieser Stätte des
Grauens ausgesetzt waren. Sie wurden dort nicht nur auf bestialische
Weise ermordet, sondern auch zu tausenden dem Hungertod preisgegeben,
unzählige Menschen mußten unter unvorstellbaren Bedingungen härteste
Arbeit leisten, bis sie vor Erschöpfung starben.
Vier
Jahre Auschwitz bedeuten die Erfüllung einer unmenschlichen Ideologie,
die nach rassischen Prinzipien ausgewählte Menschen mit Hilfe
industrieller Methoden vernichtet hat.
Was
heute vom Lager und seinen Einrichtungen geblieben ist, kann nur in
einem ganz geringen Ausmaß vermitteln, was hunterttausenden Menschen
hier angetan wurde. Menschen von heute, die nie in einem deutschen
Konzentrationslager waren, können kaum glauben und noch weniger
begreifen, welche Greueltaten von den Nazis in Auschwitz und an vielen
ähnlichen Orten begangen wurden - sie sind in ihrem Ausmaß und ihrer
Brutalität unvorstellbar - aber sie sind wahr !"
Ein
historischer Abriß
Frühjahr
1940
Die
ersten Häftlinge aus dem KZ Dachau treffen in Auschwitz ein und
beginnen mit dem Bau des Konzentrationslagers.
Rudolf
Höss wird der erste Kommandant von Auschwitz.
4.6.1940
Ankunft
des ersten Häftlingstransportes (728 Polen)
1.3.1941
Reichsführer-SS
Heinrich Himmler inspiziert Auschwitz und befiehlt dem Lagerkommandanten
Rudolf Höss den Ausbau des Lagers. Auschwitz I soll 30.000 Häftlinge
fassen, Auschwitz II (Birkenau) 100.000 Häftlinge.
August
1941
Heinrich
Himmler befiehlt Rudolf Höss die Massenvernichtung von Juden in
Auschwitz.
September
1941
Erste
Vergasungen mit Zyklon B in Auschwitz: 600 sowjetische Kriegsgefangene
und 298 kranke Häftlinge werden ermordet.
8.10.1941
Baubeginn
des Lagers Birkenau.
20.1.1942
Auf
der "Wannseekonferenz" in Berlin wird die Organisation der
Massenvernichtung der Juden festgelegt.
Januar
1942
Birkenau
wird zum Ort der Massenvernichtung der Juden bestimmt; in einem
umgebauten Bauernhaus auf dem Gelände des Konzentrationslagers
Auschwitz-Birkenau werden erste Vergasungen vorgenommen.
22.
März - 25. Juni 1943
Vier
neugebaute Krematorien mit Gaskammern werden in Birkenau in Betrieb
genommen.
20.11.1943
Neugliederung
des Lagers:
o
Auschwitz I - Stammlager: Männerlager;
o
Auschwitz II - Birkenau: Frauen- und Männerlager;
Massenvernichtung in den Gaskammern;
o
Auschwitz III - Außenlager bei Landwirtschafts- und
Industriebetrieben (z.B. Buna-Werke in Monowitz).
2.
Mai - 21.September 1944
Vernichtung
der ungarischen Juden.
Allein
vom 2. Mai bis bis 9. Juli 1944 werden 437.402 Juden aus Ungarn nach
Auschwitz deportiert.
August
1944
Die
Zahl der Inhaftierten erreicht 155.000 Menschen.
Die
SS beginnt mit der Liquidierung der Lager.
7.10.1944
Aufstand
des Sonderkommandos:
Jüdische
Häftlinge setzen das Krematorium IV in Brand.
November
1944
Die
Vergasungen in Auschwitz werden eingestellt.
Heinrich
Himmler befiehlt den Abbau der Vernichtungseinrichtungen und die Zerstörung
der Gaskammern und Krematorien.
17.1.1945
Die
Evakuierung von Auschwitz und allen Nebenlagern beginnt.
Die
gehfähigen Häftlinge werden auf einen Todesmarsch nach Westen
geschickt. Beim letzten Appell werden im KZ Auschwitz mit allen
Nebenlagern 66.020 Häftlinge gezählt.
27.1.1945
Befreiung
des KZ Auschwitz durch sowjetische Truppen. Sie finden etwa 5.000 als
marschunfähig zurückgelassene Häftlinge vor.
Das
Konzentrationslager Auschwitz
Das
ehemalige KZ Auschwitz, ca. 60 Kilometer von Krakau entfernt, liegt in
einer Sumpflandschaft. Wegen der günstigen Verkehrslage wählte die SS
eine ehemalige k.u.k. Kaserne als Standort für das Lager aus.
Der
Komplex umfaßte ein Gebiet von 40 Quadratkilometer und beinhaltete auch
ein weitläufiges Sperrgebiet. Unter dem ersten Lagerkommandanten,
Rudolf Höss, begann im Mai 1940 der Aufbau des Lagers, später als
Auschwitz I oder Stammlager bezeichnet. Die erste Ausbaustufe war für
7.000 Häftlinge geplant und bestand aus 28 zweistöckigen
Backsteinbauten sowie hölzernen Nebengebäuden. Die durchschnittliche
Belegstärke betrug 18.000 Gefangene. Das gesamte Areal war von einem
doppelten starkstromgeladenen Stacheldrahtzaun umgeben. Über dem
Eingangstor zum Lager stand als Hohn die Parole "ARBEIT MACHT
FREI".
Auf
Anweisung von Heinrich Himmler wurde im Oktober 1941 mit dem Bau des
Lagers Auschwitz II - Birkenau begonnen. Dieses - wesentlich größer
als das Stammlager - umfaßte 250 Holz- und Steinbaracken. Die Höchstbelegung
von Birkenau betrug 1943 ca. 100.000 Häftlinge. Im Gegensatz zum
Stammlager war Birkenau von Beginn an als Vernichtungslager geplant.
Hier befand sich auch die "Rampe", an der die Selektion an
Neuankommenden vorgenommen wurde. Birkenau war in folgende
Schutzhaftlager unterteilt:
Das
Männerlager,
Das
Frauenlager (seit 26. März 1942),
Das
Quarantänelager,
Das
Familienlager Theresienstadt (seit Herbst 1943),
Das
Lager für die ungarischen Juden (seit Mai 1944),
Das
Zigeunerlager (seit Frühjahr 1943),
Der
Häftlingskrankenbau,
Das
Lager "Mexiko",
Das
Effektenlager "Kanada".
In
Birkenau standen die Krematorien II bis V (vom 22. März bis 25. Juni
1943 fertiggestellt), die jeweils mit einer Gaskammer ausgerüstet waren
und nach Angaben der SS täglich 4.756 Leichen verbrennen konnten. Während
eines Aufstandes am 7. Oktober 1944 sprengten Häftlinge die Gaskammer
des Krematoriums IV. Im November 1944 demontierte die SS die
Vernichtungsanlagen und sprengte die Krematorien.
In
der Nähe des KZ Auschwitz waren Industriebetriebe angesiedelt, die von
der SS Häftlinge als Arbeitskräfte anmieteten. Das IG-Farben-Werk im
Vorort Monowitz stellte beispielsweise synthetischen Gummi (Buna) her. Für
die dort arbeitenden Häftlinge errichtete die SS am 31. Mai 1942 das Außenlager
Auschwitz-Monowitz, ab Dezember 1943 Zentrale des KZ Auschwitz III. Die
SS betrieb daneben auch eigene Wirtschaftsbetriebe und Bergwerke.
Insgesamt gab es 50 solcher Außenkommandos.
Das
KZ Auschwitz wurde vom 17. bis 19. Januar 1945 von der SS evakuiert. Bis
dahin wurden 405.000 Häftlingsnummern vergeben, davon ca. 132.000 an
Frauen. (Diejenigen, die sofort ins Gas geschickt wurden, bekamen keine
Nummer. Ihre Zahl liegt bei schätzungsweise 1,2 Millionen Menschen.)
Durch das Heranrücken der sowjetischen Front begann die SS das Lager zu
evakuieren und schickte alle gehfähigen Häftlinge auf "Todesmärsche"
in andere KZ. Am 27. Januar 1945 befreite die Rote Armee das Lager und
etwa 5.000 zurückgelassene Kranke und Sterbende.
Die
Opfer
Die
Einlieferung in ein Konzentrationslager erfolgte ohne irgendwelche
gesetzlichen Grundlagen. Durch die Notverordnung "Zum Schutz von
Volk und Reich" vom 4. Januar 1934 konnten Polizeibehörden im
Deutschen Reich ohne Gerichtsverfahren und zeitliche Begrenzung
"zur Bekämpfung staatsfeindlicher Bestrebungen" über
Personen die Schutzhaft verhängen. In der Regel sollte ein
schriftlicher Schutzhaftbefehl der Berliner Zentrale der Gestapo und des
RSHA der SS ausgestellt werden, doch traf dies nur für Personen aus dem
Deutschen Reich zu.
Die
Verfolgungsstruktur des Nationalsozialismus bezweckte die Ausschaltung
von Feindgruppen, neben politischen Gegnern und potentiellen
Volksfeinden waren es vor allem die Juden. Nach 1936 wurde die
Verfolgung von politischen Gegnern auf Asoziale, Zeugen Jehovas,
Homosexuelle, Zigeuner und Juden ausgedehnt.
Ab
1942 stellten die Juden die mit Abstand größte Häftlingsgruppe
Durch
das ständige Anwachsen der Aufgaben war die Lagerführung auf die
Mitwirkung der Häftlinge angewiesen. Das System der kontrollierten Häftlingsselbstverwaltung
war nach dem "Führerprinzip" aufgebaut - Lagerälterster,
Blockältester, Capos der Arbeitskommandos. Dadurch entwickelte sich
unter den Häftlingen eine Hierarchie, die der Struktur der SS ähnlich
war. Die SS versuchte, die kriminellen Häftlinge als Funktionshäftlinge
heranzuziehen, wodurch es zu ständigen Konflikten mit den politischen Häftlingen
kam. In Auschwitz vermochten die politischen Häftlinge die kriminellen
aus ihren Funktionen zu verdrängen. Durch die offizielle Zuteilung von
Funktionen und Sonderstellungen durch die SS entstand eine
Klasseneinteilung der Häftlinge:
-
Die Häftlingsoberschicht oder "Lagerprominenz", ca. 1
- 2 % der Gefangenen (Lagerälteste, Blockälteste, Häftlingsärzte
etc.), waren vorwiegend deutsche Häftlinge mit nahezu unbeschränkten
Vollmachten gegenüber den unterstellten Häftlingen.
-
Die Mittelschicht oder der "Mittelstand" (kleinere
Funktionshäftlinge, wie Stubenälteste, Krankenpfleger, etc.) wiesen
bessere Lebensbedingungen als die Masse der Normalhäftlinge auf, etwa 8
- 9 % der Häftlinge.
-
Normalhäftlinge und "Muselmänner" stellten die große
Masse unter meist katastrophalen Lebensbedingungen. Infolge harter
Arbeit, mangelnder Ernährung und harter Lagerbedingungen war für ein
Überleben ein rascher Aufstieg in den Mittelstand oder in die
"Prominenz" wichtig.
Der
Großteil der Opfer, die in Auschwitz ermordet wurden, waren Juden,
gefolgt von russischen Kriegsgefangenen und Zigeunern, die nach dem
Auschwitzerlaß vom 29. Januar 1943 verschleppt wurden.
Die
Täter
Seit
dem "Röhm-Putsch" im Sommer 1934 unterstanden die KZ zur Gänze
der SS (Schutz-Staffel), einem paramilitätischen Kampfverband der
NSDAP. Ursprünglich zum Schutz Adolf Hitlers und hoher Funktionäre der
NSDAP gegründet, entwickelte sich die SS unter Heinrich Himmler zu
einer Sonderformation mit einer eigenen elitären Zielsetzung.
Sie
war ab 1933 das wichtigste politische Sicherheits- und Terrorinstrument
des nationalsozialistischen Staates. Durch die Ernennung Heinrich
Himmlers zum Chef der deutschen Polizei im Jahr 1936 fielen Sicherheits-
und Ordnungspolizei des Staates in den Machtbereich der SS, wobei die
Sicherheitspolizei völlig in die SS integriert wurde. Eine
organisatorische Neuordnung der SS legte anfangs 1939 fest, daß die KZ
dem Reichssicherheitshauptamt (RSHA) der SS, seit 16. Februar 1942 dem
Wirtschaftsverwaltungshauptamt (WVHA) der SS unterstanden.
Seit
1933 bildete die SS eigene militärisch geschulte und bewaffnete,
kasernierte Verbände, die SS-Verfügungstruppe und die SS-Totenkopfverbände,
letztere waren für die Bewachung der KZ zuständig. Nach Kriegsbeginn
entstand Anfang 1940 die Waffen-SS, in der die Verfügungstruppe und die
Totenkopfverbände aufgingen. Die Waffen-SS zählte im Jahr 1944 etwa
910.000 Mann, davon wurden 40.000 für die Bewachung der KZ benötigt.
Die
SS war ein Orden und ein Zweckverband zugleich, in dem der
neugermanische Führernachwuchs erzogen werden sollte. Für den SS-Mann
war das "Kämpfersein" eine Grundeinstellung seines Lebens; er
gehorchte den Befehlen ohne zu überlegen.
Der
SS-Mann zeigte Härte gegenüber allen menschlichen Regungen, gegen sich
selbst und gegen andere, er zeigte ein Elitebewußtsein bei
gleichzeitiger Verachtung der Minderwertigen. Durch diese Mentalität
setzte sich der SS-Mann von der Masse der Parteigenossen bewußt ab. Der
Dienst im KZ wurde als ein Frontdienst gegen innere Feinde gesehen.
Der
Kern der Wachmannschaft des KZ Auschwitz waren SS-Männer, die jahrelang
in einem KZ Dienst verrichtet hatten. Dem Lagerkommandanten standen die
Schutzhaftlagerführer (mit der unmittelbaren Lagerverwaltung betraut),
die Rapport-, Block-, Posten- und Kommandoführer zur Seite.
Die
Kommandanten von Auschwitz waren:
o
Rudolf Höss 4. Mai 1940 bis November 1943
o
Arthur Liebehenschel 11. November 1943 bis Mai 1944
o
Richard Baer 11. Mai 1944 bis 17. Januar 1945
Eine
eigene Gruppe bildeten die SS-Ärzte, die für die Gesundheit der SS,
die ärztliche Betreuung der Häftlinge und den Zustand der sanitären
Anlagen verantwortlich waren. An der Spitze stand der SS-Standortarzt.
Viele SS-Ärzte, wie DDr. Mengele, Prof. Clauberg und Dr. Schumann,
nahmen an Häftlingen diverse "wissenschaftliche Versuche"
vor, an deren Folgen die meisten verstarben. Zu den Aufgaben der SS-Ärzte
gehörte auch die Durchführung von Selektionen sowohl an der
"Rampe" als auch im Lager.
Zu
den Tätern sind auch jene Funktionshäftlinge - meist Kriminelle - zu zählen,
die als verlängerter Arm der SS an den Häftlingen Verbrechen begingen.
50
Jahre danach...
Ein
Ruinenfeld inmitten einer friedlichen Landschaft mit Wiesen, Bäumen,
Sträuchern und kleinen Tümpeln. Bis auf weniges ist nichts mehr von
der Vernichtungs-Maschinerie zu erkennen. In Birkenau sieht man nur das,
was man weiß und wer nichts weiß oder wissen will, der sieht hier auch
nichts.
Denn:
Die
Krematorien sind zerstört, die Baracken verrottet oder abgetragen, die
Stacheldrahtzäune verrostet. Das ist der erste Eindruck von dieser Stätte.
Man
geht an idyllisch wirkenden Tümpeln vorüber - nichts ahnend, daß sie
voller Asche von Ermordeten sind.
Man
wandert über eine grüne Waldlichtung mit Blumen und wildwucherndem
Gras - auf ihr wurden Tausende und Abertausende auf Scheiterhaufen
verbrannt, weil die Krematorien verrußt waren.
Man
steht vor einem zementierten Keller mit herabgestürzter Decke, einem
Schwimmbad gleich - es war aber eine Gaskammer.
Inmitten
einer verwilderten Graslandschaft mit Sträuchern liegen rote
Backsteinziegel. Dazwischen ein verrostetes verbogenes Etwas aus Stahl.
Es sind Reste vom Krematorium V, mit einem Teil des Krematoriumofens.
Auf diesem Rost und durch den Schornstein war "der einzige Weg aus
Birkenau heraus", den die SS für die Gefangenen vorgesehen hatte.
Nur
durch Berichte Überlebender und mit dem Wissen darüber wird die
Geschichte lebendig. Obwohl man bereits von der Größe dieser
Vernichtungsanlage betroffen ist, erfährt man, daß sie von der SS noch
viel größer geplant war.
Wieviele
Menschen in Auschwitz ermordet
wurden,
wird man nie erfahren, denn
die
meisten brachte man von
der
Rampe weg in
die
Gaskammer,
ohne
sie zu
zählen!
"Im
Gedenken an alle, die Machtgier und menschlichem Unverstand zum Opfer
gefallen sind, daß ihre Leiden nicht vergebens waren, und wir aus der
Geschichte zu lernen bereit sind."
Quelle:
Kohl, Robert/ Siegel, Petra/ Neiß, Andreas: Auschwitz - Endstation
Vernichtung
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Dokument Information
Redaktionelle Anmerkung: Die Vorbereitung und
Auswertung der Studienfahrt erfolgte im Rahmen des »Arbeitsschwerpunktes
Polen« zum Thema »Länderübergreifende elektronische Partnerschaften /
Begegnung mit Polen« im Projekt
InfoSCHUL II-2 im
Schulverbund Hannover / gefördert durch das BMfB+F
im Rahmen der Arbeit des
UNESCO-Clubs für die UNESCO-Schule am Maschsee, Bismarckschule Hannover,
e.V.
Kontakte: Bismarckschule
Hannover, An der Bismarckschule 5, 30173 Hannover,
http:\\www.Bismarckschule.de
Tel. +49-511-168-43456 (Sekretariat), FAX +49-511-168-41371.
Verantwortlich für die Publikation und den Internet-Auftritt:
Gerhard Voigt OStR i.R. (seit 2009). Potsdamer Str. 20, 30952 Ronnenberg /
Region Hannover
eMail: <Bismarckschule.Voigt@gmx.de>
persönliche Web-Site:
http://www.voigt-bismarckschule.de
Textfassung: 06.10.01
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Leistungskurs Erdkunde
Schuljahr 2001/2002 / Lehrer: OStR Gerhard Voigt.
Rahmenthema „Transformationsländer“. Studienfahrt nach Kraków, Herbst
2001.
Autoren: Gerhard Voigt mit
Beteiligung von Dr. Lothar Nettelmann (Kursleiter).
Veröffentlicht im Internet im April 2002 unter
http://www.unesco-club-bismarckschule.de.
(gelöscht 2011)
In der Fassung vom 09.08.2005 auf
http://www.unesco-club-hannover.de,
auch veröffentlicht auf
http://www.voigt-bismarckschule.de/Polen/Polen_2001/Auschwitz.htm
in der Fassung vom 2009-07-26
revidiert 29.11.2011
Urheberrechte vorbehalten.
IV/02/Voigt /
v. 19.06.02 / 30.11.2011
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